


JOSÉ UND CARMEN
von Alexander Suckel nach Mérimée, Bizet, Halévy, Meiliac
Uraufführung am 10. Mai 2013, um 20.00 Uhr im neuen theater / Kammer
Don José ist ein Bandit und Gelegenheitsverbrecher. Auf der Flucht vor dem Gesetz findet er Unterschlupf bei den Soldaten. Er bewacht eine Fabrik, in der nur Frauen arbeiten. Dort kommt es zur schicksalhaften Begegnung mit Carmen, einer Frau, die keine Regeln akzeptiert außer ihren eigenen. Aus der fatalen Liebe Josés zu Carmen entwickelt sich sein rasanter Abstieg vom Wachsoldaten zum Schmuggler und Outcast bis hin zum blindwütigen Mörder. Die Oper von Georges Bizet von 1875 und die ihr zugrunde liegende Novelle von Prosper Mérimée von 1845 stellen den Ausgangspunkt der Halleschen Aufführung dar. Die Substanz der Musik ist das Chanson, das Couplet, das Leichte und Anrüchige. Die Sänger-Schauspieler werden begleitet von der Band „Broken Glass & Rusty Nails“, die in ihrer Bearbeitung der Oper stilistische Anleihen bei Balkan, Jazz, spanischer Folklore und Southern Rock nimmt.
Inszenierung und Musikalische Leitung: Alexander Suckel | Bühne und Kostüme: Julia Kneusels
Mit: Andreas Range (José), Lena Zipp (Carmen), Danne Hoffmann (Lidia Pastia), Nicoline Schubert (Micaela), Henning Peker (Zuniga/Garcia/Lucas), August Peker (Ein Kind)
Ticketpreise: Premiere: 20,- € ( erm. 10,- €). Weitere Vorstellungen: 15,- € (erm. 7,50 €)
Quelle: Theater, Oper und Orchester GmbH Halle