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Emil Nolde und Eduard Erdmann – eine Künstlerfreundschaft im Zeichen des Expressionismus
Dienstag, 04. Juni 2013, 19:30
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Konzert mit Gesang und Texten

 

Die Veranstaltungsreihe mit Musik und Texten, im Rahmen der Ausstellung „Emil Nolde. Farben heiß und heilig“ in der Moritzburg, erinnert an die beiden Künstler Emil Nolde und Eduard Erdmann. Unter der künstlerischen Leitung von Professor Jochen Köhler interpretieren Studierende des Institutes für Musik der Martin-Luther-Universität Kompositionen Erdmanns sowie Werke aus seinem Konzertrepertoire. Am Dienstag, dem 4. Juni, um 19.30 Uhr, gelangen Kompositionen von Eduard Erdmann, Johann Sebastian Bach und Paul Hindemith zur Aufführung (Wiederholung am Dienstag, 2. Juli, um 19.30 Uhr).

Eine jahrzehntelange, von gegenseitiger Bewunderung geprägte, Freundschaft verband Emil Nolde mit dem Komponisten und Pianisten Eduard Erdmann. Der große Musiker, Schöpfer von vier Symphonien, einer Reihe von Klavierkompositionen und Kammermusikwerken, errang Weltruhm als Wiederentdecker der Klaviersonaten Schuberts für den Konzertsaal, war ein herausragender Bach-Interpret und ein unermüdlicher Anwalt der zeitgenössischen Moderne. Nolde porträtierte ihn mehrfach; Erdmann widmete dem Maler ein Streichquartett.

 

 

Quelle: Stiftung Moritzburg

 

Ort Stiftung Moritzburg
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