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Rezension "Crashkurs Harmonielehre" aus dem Schott Verlag

Buchcover , Schott Verlag

Crashkurs Harmonielehre

Wer wollte schon nicht immer wissen, warum klingt Musik so wie sie klingt?

Warum spricht man von der „klassischen Musik“, von „Jazz“ und „Popmusik“?

Wo liegt denn der Unterschied?

Man kann unterschiedliche Geschmäcker haben, vielleicht auch Vorurteile. Aber eines wird man nicht leugnen können. Egal für welche Stilrichtung an Musik man sich begeistern möchte, jedes Genre läuft nach gewissen Regeln. Sicherlich sind sie bei dem einen etwas komplexer und schwerer zu verstehen als bei dem anderen. Doch auch wenn Popmusik schön klingen soll, muss sie gewissen harmonischen Regeln folgen.

Um diese zu verstehen, hilft uns hier der „Crashkurs“ Harmonielehre weiter.

Ein junges Team und eine enthusiastischer Autor Julian Oswald hat hier mit sehr schönen einfachen Worten, die Komplexität dieses wichtigen Kapitels bereitgestellt.

Sehr schön nachzuvollziehen, mit Übungsaufgaben die in ihren Schwierigkeitsgraden steigern.

Es wird knapp und bündig, leicht verständlich auf alles eingegangen.

So zum Beispiel, warum ist unser westliches Notensystem so wie es ist?

Warum redet man von Prime, Terz oder Quinte. Und wie stellt sich der „Quintenzirkel“ zusammen?

Was sind Akkordumkehrungen und vieles mehr!

Wer ein kleines aber hoch effektives Nachschlagewerk für die Schule benötigt, oder sich schon immer für Musik interessiert hat, oder schlicht ein neues Hobby anfangen möchte ist hier genau aufgehoben!

„Crashkurs Harmonielehre“ – erschienen im Schott Verlag, ISBN: 978-3-7957-2699-7

Und parallel dazu sei besonders empfohlen, „Crashkurs Notenlesen“, ebenfalls beim Schott Verlag und vom selben Autorenteam.

So bekommt man ein gutes Rüstzeug um in die Musikwelt einzusteigen.

Auch wenn „Theorie“ immer sehr langweilig und trocken klingt, „Musiktheorie“ noch viel schlimmer!

Doch mit der Reihe vom Schott Verlag wird man sehr erstaunt sein, wie dynamisch und sehr verständlich alles erläutert wird. Mit QR Code wird man auch zu Videos geleitet und hat man sich dann noch „Musikdurchblick“, ebenfalls vom Schott Verlag zugelegt, dann will man nur noch eines! Sich ein Instrument zulegen und endlich spielen!
Und das kann jedem nur empfohlen werden. Selber Musik machen, macht unwahrscheinlich viel Freude!

Vielleicht können wir hier unsere Leser neugierig machen und bald schon einen Superstar auf der Bühne erleben. Wir wollen jedenfalls sehr gerne den Weg dazu geebnet haben!

 

 

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